Durch die ungenaue Formulierung in einem Bebauungsplan wurde dieser ungültig – und darum erlaubte das Verwaltungsgericht Koblenz einem Hausbesitzer ein Dach in einer anderen Farbe als „vorgeschrieben“.
„Wohnung nicht bezugsfähig“, urteilte jetzt das Oberlandesgericht Rostock und gab einer Versicherung Recht, die Sturmschäden während einer Dachsanierung nicht übernehmen wollte.
Wurde bei einem Unwetter die Eindeckung beschädigt oder haben heruntergefallene Pfannen Schäden angerichtet, gilt: Unverzüglich mit Beschreibung und Fotos bei der Versicherung melden. Wann welche Versicherung zuständig ist, lesen Sie hier.
Eine Modernisierung ist besonders effizient, wenn die Arbeiten an Dach und Fassade beginnen. Dann kann vielleicht die neue Heizungsanlage kleiner ausfallen. Weitere Tipps im kostenlosen RAL-Ratgeber „Sanieren und Energiesparen“.
In Barsinghausen bei Hannover wird zur Zeit ein kompletter Straßenzug mit den neuen ClimaLife-Dachsteinen von Nelskamp eingedeckt – insgesamt 42 Dächer mit 10.000 Quadratmetern Fläche. Das Titandioxid in der Mikrobeton-Oberfläche wandelt Luftschadstoffe in ungefährliche Substanzen um.
Auch kleine Schäden an der Eindeckung und in der Dachkonstruktion können für den Hausbesitzer teuer werden. Wie Sie das Dach vor dem Kauf auf Mängel prüfen, lesen Sie hier.
Kastenrinnen, Saumrinnen, Fallrinnen, runde Dachrinnen – die Auswahl ist groß und korrodierte Dachrinnen mit Farbabplatzungen können das Gesamtbild einer Fassade empfindlich stören. Rinnen aus Aluminium schützen dauerhaft.
Zieht ein Sturm auf, müssen Hausbesitzer die Markisen einziehen. Sonst kommt die Versicherung wegen grober Fahrlässigkeit nicht für Schäden auf, urteilte jetzt das Landgericht Kleve.
Energieausweis für weniger als zehn Euro? Gebäudeanalyse für 29,95? Solche Angebote sind in der Regel Mogelpackungen, hat die Deutsche Sachverständigen Gesellschaft ermittelt. Wie Sie seriöse Anbieter erkennen, lesen Sie hier.
Für die Herstellung von Dachsteinen wird weitaus weniger Energie benötigt als für die Tondachziegel-Produktion. Das geht aus einer aktuellen Studie des Öko-Instituts Freiburg hervor.